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| Vorstand |
Der Förderverein Ehemalige Synagoge Kippenheim e.V.
Der im Januar 1996 gegründete "Förderverein Ehemalige Synagoge Kippenheim e.V." hat sich zum Ziel gesetzt, die ehemalige Synagoge Kippenheim zu einem Ort des Gedenkens, des Lernens und der Begegnung zu machen.
Die Synagoge ist der authentische Ort, an dem Wissen über jüdische Religion und jüdisches Leben in Vergangenheit und Gegenwart vermittelt werden kann. Die Spuren, welche die Pogromnacht 1938 und die Verwendung als Lagerhalle hinterließen, fordern zum Nachdenken auf.
Erinnern und Lernen können zur Auseinandersetzung mit aktuellen Phänomenen der Fremdenfeindlichkeit und der Ausgrenzung von Minderheiten beitragen. Deshalb soll die Synagoge als Ort der Begegnung und der Kommunikation verstanden werden.
Der Vorstand des Fördervereins Ehemalige Synagoge Kippenheim e.V.
Seit der Mitgliederversammlung im März 2008 setzt sich der Vorstand folgendermaßen zusammen (von links nach rechts):
Jürgen Stude (1. Vorsitzender), Jahrgang 1953. Er ist Landesjugendreferent bei der Evangelischen Landeskirche in Baden, Arbeitsstelle Frieden, und wohnt in Altenheim.
Renate Kreplin (Schriftführerin), Jahrgang 1963. Sie ist gelente Krankenschwester und freie Mitarbeiterin in der Evangelischen Erwachsenenbildung und wohnt in Kippenheim-Schmieheim.
Georg Heer (2. Vorsitzender), Jahrgang 1958. Er wohnt und arbeitet als freier Architekt in Lahr und war an der Innenrenovierung beteiligt.
Edith DuBose (Kassiererin), Jahrgang 1950. Sie arbeitet als freiberufliche Übersetzerin. Die gebürtige Amerikanerin lebt seit Jahrzehnten in Deutschland und wohnt in Ettenheimmünster.
Luzian Taeger (Beisitzer). Er arbeitet als Anästhesist am Klinikum Ortenau und wohnt in Lahr.
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